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Ausstellungsplakat / Blick in die Ausstellung
Ausstellungsplakat / Blick in die Ausstellung 

» Ständige Ausstellung

Daten und Fakten zur Ausstellung

Wo findet man die Ausstellung?
Die Ausstellung befindet sich im Untergeschoss des Filmmuseum Potsdam. Anfahrt

Was kostet der Eintritt?
Der Eintritt in die Ausstellung kostet 3,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro; Gruppe ab 10 Personen 3 / erm. 2 Euro pro Person; Führung (1 Euro pro Person).

Begleitbroschüren
Internationalen Gästen bieten wir Begleitbroschüren zur ständigen Ausstellung in Deutsch / Englisch / Französisch / Italienisch / Spanisch an. An der Museumskasse erhältlich und hier als PDF in
Deutsch Englisch Französisch

Wie groß ist die Ausstellung?
Der Ausstellungsraum ist rund 450 qm groß.

Wie viele Ausstellungsstücke gibt es?
In der Ausstellung sind ca. 500 Originale, 750 Kopien und Vergrößerungen zu sehen:
- 220 Objekte (Kostüme, Requisiten, Modelle etc.)
- 60 Bücher bzw. Drehbücher (dazu 3 zur Benutzung angefertigte Bücher)
- 30 Programme, Zeitungen, Zeitschriften
- 80 Szenenbildentwürfe, Dokumente (ca. 150 als Kopien)
- 20 originale Fotos, 250 Vergrößerungen

Welche Stücke sind besonders wertvoll?
- Schulbank aus dem Film „Die Feuerzangenbowle” (1944)
- Exposé des 1. DEFA-Films „Die Mörder sind unter uns” (1946), 1945
- Kostüm aus dem Film „Die Buntkarierten” (1949)
- Perücke für DEFA-Indianerstar Gojko Mitic, getragen im Film „Spur des Falken” (1968)
- Kopie des Bildes „Manuel Osorio de Zuniga” von Francisco de Goya, gemalt von DEFA-Kunstmaler Alfred Born, 1970
- Scharfschützengewehr für Jude Law, benutzt im Film „Duell – Enemy at the Gates” (2002)
- zwei Silbernere Bären der Berlinale: Katrin Saß für „Bürgschaft für ein Jahr” (1982) und Andreas Dresen für „Halbe Treppe” (2003)
- Modell der Häftlingsbaracke und der Arbeitskoffer aus dem Film „Die Fälscher” (2006/2007), Stefan Ruzowitzky erhält für den in Babelsberg produzierten Film einen Oscar.

Wie viele Filmausschnitte sind in der Ausstellung zu sehen?
- 16 Bioscop, Ufa
- 50 DEFA
- 7 Studio Babelsberg
- 4 Zusammenschnitte aus Dokumentarberichten zur Zeitgeschichte 1945 - 1990
Die Filmausschnitte sind 3 bis 5 Minuten lang.

Was findet man im computergestützten Informationssystem?
Das System enthält mehr als 1 Millionen Datensätze zur Geschichte, zur Studiogeschichte, zu 3000 Filmen aus Babelsberg und zu mehr als 150 Schauspielern, die dort filmten. Dazu kommen mehr als 2000 Fotos und andere Dokumente. Die Texte sind zum Teil in englischer Sprache verfügbar. Die Datenbank wird ständig erweitert und gepflegt.

Wer konzipierte und gestaltete die Ausstellung?
Das Projekt leitete Museumsdirektorin Dr. Bärbel Dalichow.
Das Kuratorenteam bestand aus den Museumsmitarbeitern Guido Altendorf, Renate Schmal und Svea Lang.
Das Design der Ausstellung und des Infosystems sowie das Ausstellungsplakat wurden von der Berliner Firma „blotto design” unter Leitung von Prof. Heike Grebin entwickelt.
Die Berliner Firma „the co.de” entwickelte die Software für das computergesteuerte Informationssystem. Dessen Redaktion oblag Dr. Peter Warnecke.

Wer setzte das Konzept um?
Der Ausstellungsbau entstand im Art Department von Studio Babelsberg.

Was hat die Ausstellung gekostet?
Über 1 Million Euro wurde gebraucht und kam zusammen:
690 000 Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Finanzen aus dem Verkauf von Mauergrundstücken. Das Budget ergänzten Eigenmittel des Filmmuseums, Mittel der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Mittelbrandenburgischen Sparkasse Potsdam, der Stadt Potsdam, der InvestitionsBank des Landes Brandenburg, des Bundesarchiv-Filmarchivs, der DEFA-Stiftung, der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung u.a.
© 2010 Filmmuseum Potsdam | Realisiert durch die ARTEMiSiUM GmbH & Co. KG

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